Lebenszeichen aus Iowa

 

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Soo meine Lieben! Nach ganz langer Pause schreib ich mal endlich wieder.

Eben sind wir frisch von der Straße abgebogen, nachdem wir da 3666 Meilen zurückgelegt haben. Nachdem wir letzte Woche vor "Den Vöglen" fliehen mussten, die scharenweise, schwarz in den Bäumen hockten und vor deren feuchten Attacken wir unter Vordächer flüchten mussten, sind wir ab in den Süden... Durch 10 Staaten, wilde Landschaften und verrückte Städte ging die Reise. Durch Nebraska nach Colorado, wo wir rauf auf die schneebedeckten Berge und zugefrorenen Seen gekraxelt sind. Da waren wir auch noch im großen Trupp - ironischerweise ein Trupp von Deutschen, einem Österreicher und Japanern auf Amerikareise. Neben schneebedeckten Bergen boten sich aber auch noch atemberaubende Ausblicke und viel Wild in freier "Wild"-bahn.

Nach Colorado gings dann nur noch zu viert weiter: Tick, Trick und Track und Onkel Donald in durch die wilden Rockies. Merkwürdig, wie schnell sich in so kurzer Zeit eine Landschaft ändern kann, von schneebedeckten Bergen, durch wilde Schluchten zur Steinwüste.

Der krasse Gegensatz war dann Las Vegas - ein einziger, riesiger Vergnügungspark. Dort haben wir dann Paris, Rom, Äqypten, die Schatzinsel, das Schloss Excalibur und New York besucht .

Naja, teilweise wars nur reduziert auf den Eifelturm, oder auf Sphinx und Pyramide, aber da soll noch mal einer sagen die Amerikaner hätten keine Kultur

Den Grand Canyon konnten wir leider nur im Sonnenuntergang genießen, für einen Abstieg hätten wir dann doch einen extra Tag gebraucht.

Der letzte Besuch galt dann Santa Fe, eine wirklich gemütliche Stadt, die wir leider nur am Feiertag genießen konnten.Wegen Thanksgiving hatten leider die meisten Geschäfte geschlossen, aber es saßen genug Leute gemütlich faul in der Sonne herum und es gab sogar eine lange Reihe an Händlern, die Schmuck verkauften, den sie vor sich auf dem Boden ausgebreitet hatten.Von dem Pueblo, durch das wir nachher gefahren sind habe ich keine Fotos, weil das Fotografieren verboten war. Bis dahin dachti ich immer, dass alle Pueblos Felsenpueblos seien, aber da wurd ich dann eines Besseren belehrt.. Es war ein so winziges Dorf mit den typischen Lehmhäusern, dass man das Gefühl hatte, beim Durchfahren unangenehm aufzufallen.

Von da aus gings dann noch viele Meilen und Stunden durch Texas und Oklahoma wieder zurück in die Maiblume am Iowa Fluss, wo ein Einzelbett und die Arbeit wartet

25.11.06 06:40
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


ki (25.11.06 12:52)
tolle fotos! kuss! ki


Anna (26.11.06 22:40)
Ziemlich viel, was du alles erlebst
ich wäre jetzt auch gerne in der Wüste, im Warmen...

Und die Fotos sind toll!


Annika (6.12.06 10:48)
Hi petra! ich bin sprachlos, was für eine wahnsinnig tolle landschaft das gewesen sein muss! WOW! ich bin fast schon neidsch.
mach schön weiterhin so tolle fotos damit wir was zu gucken haben wenn du wieder da bist. tschüss&ganz liebe grüße
deine anni

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